Sonderbände und Kataloge

Aktuelles, Sonderbände und Kataloge

Einfach wohnen?
Wünsche und Wirklichkeit im kommunalen Wohnungsbau in Tübingen

Das Fragezeichen verrät: Wohnen ist komplex. Gemeinsam mit der Gesellschaft für Wohnungs- und Gewerbebau (GWG) Tübingen gingen zehn Masterstudierende der Frage nach, wie Menschen in Tübingen zur Miete wohnen. Sie hatten dabei vor allem Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen im Blick, die auf dem angespannten Wohnungsmarkt kaum Chancen haben, eine bezahlbare und angemessene Wohnung […]

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KI:Kultur.
Wie künstliche Intelligenz in den Alltag findet

Künstliche Intelligenz ist ein zentrales Schlagwort der Gegenwart. Doch wie findet KI tatsächlich Eingang in unseren Alltag? Der vorliegende Sammelband beantwortet diese Frage anhand von acht exemplarischen Studien, die im Kontext eines dreisemestrigen Studienprojekts im Fach Empirische Kulturwissenschaft an der Universität Tübingen entstanden sind. Die Studien machen mithilfe ethnografischer Beschreibungen und Analysen greifbar, wie Landwirt*innen,

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We remember – die 86

Eine deutsch-französische Begegnung im Elsass mit Nachkommen von NS-Opfern Dieses Buch ist das Ergebnis einer deutsch-französischen Begegnung von Lehrenden und Studierenden, die im Juni 2023 im Elsass stattfand – mit Nachkommen von Opfern eines NS-Wissenschaftsverbrechens, die eigens aus den USA, Israel, der Schweiz und dem Süden Frankreichs anreisten. 86 aus mehreren europäischen Ländern stammende jüdische Frauen

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Alltag. Konflikt. Wandel.
In Nachbarschaft zum Kernkraftwerk

Wie lebt(e) es sich in der Nachbarschaft zu einem Kernkraftwerk? Für die Menschen im Umkreis des Gemeinschaftskernkraftwerk Neckar (GKN), zehn Kilometer südlich von Heilbronn gelegen, gehörte das Atomkraftwerk zum Alltag. Am 15. April 2023 wurde das Kraftwerk nach fast fünfzig Jahren abgeschaltet. Wie blicken die Menschen auf die bevorstehenden Veränderungen nach dem Atomausstieg und dem

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Gewalt und Gedächtnis >Erweiterte Neuauflage<

Was empfanden Menschen vor Ort – in einer jüdischen württembergischen Landgemeinde –, als SA-Männer im November 1938 in den Häusern ihrer jüdischen Nachbarn randalierten, als deren Hab und Gut in den Gassen des Dorfes versteigert wurde und die letzten Juden 1942 auf Leiterwagen in die Konzentrationslager deportiert wurden? Die Kulturwissenschaftlerin Franziska Becker hat Ende der

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Digitales Bildkuratieren

Müssen Museen heutzutage instagrammable sein?Wie und von wem werden museale Bilddatenbankengenutzt? Und was steckt hinter Museum-Selfies? Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft(DFG) geförderte Forschungsprojekt Curating Digital Images: Ethnographic Perspectives on the Affordances of Digital Images in Museum and Heritage Contexts hat sich im Rahmen des Schwerpunktprogramms Das Digitale Bild mit diesen und anderen Fragen beschäftigt. Die

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Intersoziale Begegnungen im Großstadtraum

Öffentliche Stadträume und insbesondere Großstadträume sind Schauplatz gewollter und ungewollter Begegnungen nicht nur zwischen einander Unbekannten, sondern auch zwischen sozial Ungleichen.Dieses Buch zeichnet solche „intersozialen“ Kontakte in der Geschichte und Gegenwart Berlins nach. Es konzentriert sich auf drei Zeitabschnitte und dabei jeweils auf eine andere unterprivilegierte Bevölkerungsgruppe, deren Teilnahme am Großstadtleben sich in der untersuchten

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NS-Getreue in der Provinz
Gomaringen zwischen Weimar und Bonn
und SS-General Gottlieb Berger

260 Seiten über die Jahre 1932 bis 1953 in Gomaringen, einem Dorf in der schwäbischen Provinz. Der Autor Wolfgang Sannwald ist Kreisarchivar des Landkreises Tübingen, Historiker und Honorarprofessor am Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft der Universität Tübingen. Er stellt dar, wie sich der Nationalsozialismus in dem Arbeiterdorf und damit auf dem Land Mehrheiten verschaffte, wie NSDAP-Akteure

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